Errata und Links
Fehlerkorrekturen, Aktualisierungen und Links für das Buch Freiheit statt Freibier:
- Geschichte der Freien Software
- Urheberrecht
- Lizenzen
- Kopiersperren und Kontrollsysteme
- Inhaltliche Projekte
- Dateiformate
- Linux-Distributionen und Benutzeroberflächen
- Alltäglicher Umgang mit Linux
- Publizieren mit Freier Software
- Informationen über die freie digitale Welt
Geschichte der Freien Software
Keine Informationen
Urheberrecht
Keine Informationen
Lizenzen
Keine Informationen
Kopiersperren und Kontrollsysteme
Keine Informationen
Inhaltliche Projekte
Project Gutenberg und Absätze
Auf Seite 110 von Freiheit statt Freibier habe ich geschrieben, man müsste sämtliche Absatzzeichen per Hand aus den Texten des Project Gutenberg entfernen, um die Texte setzen zu können. Ernst Gramberg aus Mannheim weist mich darauf hin, dass Texte in hexadezimaler Form in einem Hexeditor angezeigt werden können. Die Elemente “carriage return”, hexadezimale Schreibweise “0D”, und “line feed”, hexadezimale Schreibweise “0A”, könnten dann flächendeckend entfernt werden. Ich habe dies an einem Text von Hugo Ball nachvollzogen: die genannten Elemente kommen tatsächlich häufig vor. Derzeit ist mir aber noch nicht klar, wie man es schafft, dass nur das Element “Zeilenumbruch” verschwindet und nicht sämtliche Absätze. Dass es zwei Zeichen für einen Absatz sind, hängt übrigens mit der Entstehung des Computerdruckers zusammen: Der eine Befehl brachte den Kopf des Nadeldruckers an den Anfang der Zeile, der andere Befehl schob das Papier eine Zeile weiter.
(28. März 2007)
Dateiformate
Dateiendung WordML
Ich hatte auf Seite 119 von Freiheit statt Freibier in der Überschrift “WordprocessingML” die Dateiendung für das neue Textdateiformat von Microsoft als “.xml” angegeben. Dies gilt möglicherweise für das auf der Dokumentensprache XML basierende Word-2003-Format, welches kaum je genutzt wurde. Ein unter Word 2007 per Voreinstellung abgespeichertes Dokument wird jedoch zwei verschiedene neue Dateiendung haben: Word-2007-Dokument (.docx) und Word-2007-Dokument mit Makros (.docm).
(10. November 2006)
Linux-Distributionen und Benutzeroberflächen
E-Mails mit KMail sichern
Auf den Seiten 163-164 des Buches “Freiheit statt Freibier” habe ich unter dem Titel “Datensicherung” beschrieben, wo und wie mein seine unter KMail abgespeicherten E-Mails sichern kann. Dies ist unter /home/BENUTZERNAME/.kde/share/apps/kmail/mail. Um gesicherte E-Mails in ein komplett neues System einzuspielen, hatte ich vorgeschlagen, den automatisch erzeugten Ordner “mail” des neuen Systems durch den gesicherten Ordner “mail” zu ersetzen. Das kann jedoch zu Problemen führen, E-Mails sind zwar physisch im richtigen Ordner, werden aber nicht in KMail dargestellt.
Der bessere Weg ist über die Importfunktion unter Datei | Nachricht importieren. In dem erscheinenden Importdienstprogramm wählst du dann im Klappmenü “Importieren von E-Mails und Ordnerlisten aus KMail” aus. Nach einem Klick auf “Weiter” wählst du den Ordner auf deiner Festplatte aus, in dem du die E-Mails gesichert hast. Diese werden dann in einem separaten Ordner “KMail-Import” mit der alten Ordnerstruktur in KMail angzeigt. Sie sind jetzt auch im KMail-Ordner gespeichert. Im KMail-Ordnerbaum kannst du sie nun in deine neue Ordnerstruktur per “drag&drop” verteilen.
(14. Juni 2007)
Alltäglicher Umgang mit Linux
Medien unter Linux abspielen
Auf den Seiten 212-213 des Buches “Freiheit statt Freibier” habe ich das wichtige Thema “Medien unter Linux abspielen” erläutert. Für Opensuse verändert sich dabei die Vorgehensweise ständig. Wichtig sind folgende Pakete: Win32-Codecs und xine-lib. Die anderen im Buch genannten Codecs speex und libtheora waren eine Voraussetzung für die Installation von xine-lib. Für Opensuse 10.2 benötigt man statt speex die Pakete libcaca und alsa-patch-bay. Welche Codecs neben xine-lib notwendig sind, ist jedoch übersichtlich unter “Abhängigkeiten” auf der Seite von xine-lib bei Packman angegeben.
(11. März 2007)
Publizieren mit Freier Software
CMYK und Gimp
Auf Seite 228 von Freiheit statt Freibier habe ich erwähnt, dass die Version 2.4 von Gimp den Farbraum CMYK unterstützen wird. Man kann wohl auch bald TIFF-Bilder in CMYK umwandeln, wobei man leider immer noch nicht die umgewandelten Bilder bearbeiten kann. Dies ist natürlich ein gewisser Nachteil. Claude-Bernard Wulf aus Mannheim weist mich allerdings darauf hin, dass dies beispielsweise bei der Benutzung des Layoutprogramms Scribus kein Nachteil sein muss. Scribus kann eine komplett mit Bildern in RGB erstellte Satzdatei beim Export als PDF in CMYK umwandeln. Diese Funktion befindet sich im PDF-Dialog unter dem Reiter “Farbe”. Dort gibt es im Klappmenü die etwas missverständliche Wahlmöglichkeit “Drucker”. Damit ist wohl der Druckbetrieb gemeint, nicht der Computerdrucker. Das resultierende PDF enthält sämtliche farbigen Bilder im Farbmodus CMYK.
(28. März 2007)
Informationen über die freie digitale Welt
Keine Informationen
